Über mich

Svenja Zoppa

Heilpraktikerin für Psychotherapie | Körperpsychotherapie

Als Körperpsychotherapeutin verstehe ich den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele. Meine Expertise in der Tiefenpsychologie und der östlichen Philosophie verbinde ich mit jahrelanger Massage- und Körperarbeitserfahrung, um dich in meiner Praxis in Hamburg-Winterhude ganzheitlich und fundiert zu begleiten.

Meine Haltung

Know all the theories, master all the techniques, but as you touch a human soul be just another human soul.

Carl G. Jung

Meine Arbeit ist getragen von fundierter Ausbildung in Kombination mit einem herzlichen, bodenständigen spirituellen Zugang sowie dem Wissen, dass unsere Hände mehr geben können als nur mechanischen Druck – sie können Vertrauen, Sicherheit und Mitgefühl übertragen.

Die von mir angewendeten Methoden wurzeln  in der Überzeugung, dass dein Körper ein Spiegel deiner Erfahrungen ist.

Hierbei orientiere ich mich an den 4 buddhistischen Qualitäten:

  • Karuna – Mitgefühl: ein liebevolles Erkennen von dem was da ist
  • Metta – liebevolle Güte: wohlwollende Präsenz ohne Bewertungen
  • Mudita – Mitfreude: Achtung vor der Lebendigkeit und ihrem Potential
  • Upekkha – Gleichmut: ein ruhiges Dasein, unabhängig von Ergebnissen, Absichtslosigkeit

Diese Qualitäten fließen in jede Berührung, jede Bewegung und jede Begegnung ein.

Meine Verantwortung als Heilpraktikerin für Psychotherapie 

 Vielleicht fragst du dich, ob du dich mir anvertrauen kannst und was du von mir erwarten darfst. Das ist völlig verständlich – eine Therapie ist ein wichtiger Schritt, und es ist mir wichtig, dass du dich sicher und gut aufgehoben fühlst.  

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie trage ich eine große Verantwortung. Mein oberstes Ziel ist es, dir einen geschützten und professionellen Raum zu bieten, in dem du dich ernst genommen und verstanden fühlst.  

  • Vertrauen und Verschwiegenheit 
    Alles, was du mir anvertraust, bleibt unter uns. Ich unterliege der Schweigepflicht, das heißt, niemand erfährt etwas über unsere Gespräche – es sei denn, du möchtest es ausdrücklich oder es gibt eine gesetzlich vorgeschriebene Ausnahme (z. B. bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung). Dein Vertrauen ist für mich das Wichtigste.  
  • Sorgfalt und Verantwortung  
    Ich arbeite mit großer Achtsamkeit und wähle die therapeutischen Methoden so, dass sie gut zu dir und deiner Situation passen. Sollte ich merken, dass eine andere Unterstützung für dich besser geeignet ist – zum Beispiel durch einen Facharzt oder eine Klinik – werde ich das offen mit dir besprechen. Dein Wohl steht immer an erster Stelle.  
  • Fortbildung und Supervision – für deine Sicherheit  
    Psychotherapie entwickelt sich ständig weiter, und ich halte mein Wissen durch regelmäßige Fortbildungen und Supervisionen auf dem neuesten Stand. In Supervisionen tausche ich mich mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen aus (natürlich anonym), um meine Arbeit zu reflektieren und sicherzustellen, dass du die bestmögliche Unterstützung bekommst.  

Therapiemethoden

Auf deinem Weg begleite ich dich mit einer Kombination aus verschiedenen therapeutischen Ansätzen:

  • Tiefenpsychologische Körpertherapie – weil unser Körper Erinnerungen speichert und oft mehr weiß, als unser Verstand erfassen kann.
  • Klientenzentrierte Gesprächstherapie – in der du gehört wirst, ohne bewertet zu werden.
  • Yoga – als Möglichkeit, wieder in Kontakt mit dir selbst zu treten und inneren Halt zu finden.
  • Thai Yoga und Faszientherapie– um nicht nur emotional, sondern auch körperlich Spannungen und Blockaden zu lösen.

Hier praktiziere ich

In meinem Praxisraum in  der Yoga & Ayurveda Praxis
Sierichstraße 118
22299 Hamburg-Winterhude

Bei Yoga im Hof
Beethovenstraße 42

Arbeit mit Menschen mit Adoptionserfahrungen

Adoptiert zu sein bedeutet oft mehr, als Außenstehende sehen. Das weiß ich aus eigener Erfahrung sehr genau.

Ich bin selbst adoptiert und kenne dieses diffuse Gefühl der Fremdheit im eigenen Leben, das kaum jemand versteht.

Ich kenne viele Facetten dieses Themas: das unbestimmte Gefühl von „Nicht-Zugehörigkeit“, die Schwierigkeit, Gefühle einzuordnen oder Nähe auszuhalten – aber auch den Weg in ein tieferes Selbstverständnis und echten inneren Halt.

In meiner Praxis begleite ich daher Adoptierte mit:

  • einem traumasensiblen, körperorientierten Ansatz
  • tiefer Empathie aus eigener Erfahrung
  • einem urteilsfreier Raum, in dem du nicht funktionieren musst – sondern du selbst sein darfst.

Und ich weiß: es braucht viel Sicherheit, in dem diese Erfahrung Platz haben darf – ohne Rechtfertigung, ohne Urteil, ohne Erwartungen.

Ausbildung

 

  • IMPULS®-Hypnose (Voss-Institut)

  • Faszientherapie (Marcello Windolph)

  • Tiefenpsychologische Körpertherapie (Astrid und Andreas Hauser)

  • Klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Carl Rogers (Grüne Schule)

  • Heilpraktikerin für Psychotherapie (Grüne Schule)

  • Thai Yoga Massage (+150 h)
  • 500 Std. Yogaausbildung nach Yoga Alliance® -Richtlinien

Wer und was mich inspiriert

  • Yoga und die dahinterstehende Philosophie
  • die buddhistische Philosophie 
  • Carl Rogers – Menschenbild und therapeutische Haltung
  • Carl G. Jung
  • Alexander Lowen – das Prinzip der Bioenergetik
  • Thomas Campbell – „My big TOE“
  • Osho – spirituelle Ausrichtung und Haltung bei Massagen
  • Franz Ruppert – Symbiosetrauma und Traumaheilung

Kooperationen

Lisa Bröcker

  •  Hypnosystemische Coaching
  • traumasensibles Yoga
  • Körperarbeit
  • Faszientherapie